Startseite
    Gedanken
    Gedichte
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   
    blackbae

   
    romyra

   
    maryvkelly

   
    verwilderte

    allunare
   
    anderswo.ist.nirgendwo

   
    angel.in.blue.jeans

    lebenskuenstlerin80
    - mehr Freunde

   22.03.17 15:33
    Du bist keine 14. Du bis
   22.03.17 19:46
    Ich will nicht hier gewe
   23.03.17 20:39
    In der Rhetorik gelten d
   1.04.17 20:48
    Hello! Deine Schwester l
   19.04.17 21:56
    Die VorFreude ist ja doc
   15.05.17 21:56
    DWyiX9 nuhksifzerwf, [u

http://myblog.de/wahrheitstraeumerin

Gratis bloggen bei
myblog.de





Warten

Je öfter ich auf die Uhr schaue, desto langsamer scheint die Zeit zu vergehen. Eine Minute kommt mir vor wie eine Ewigkeit und das das Warten bald ein Ende hat, scheint mir beinahe unmöglich. Es gibt diese Momente, diese Zeitspannen, die einfach nicht schnell genug vorbei sein können und man wartet und wartet und wartet... bis endlich kommt, worauf man gewartet hat. Doch sicher kenne nicht nur ich auch das Gegenteil, wenn man die Zeit gerne zum stehen bringen würde und sie gar nicht langsam genug vergehen kann. Ich Frage mich, was leichter zu ertragen ist. Wenn man sich wünscht, die Zeit würde stehen bleiben, oder wenn sie nicht schnell genug vorüber gegen kann. Ich hätte gerne einen Zeitspeicher in dem ich überschüssige Zeit aufbewahren kann und sie einfach wieder abrufe, wenn meine Zeit zu knapp wäre. Natürlich könnte ich die Zeit auch anhalten und nur Menschen meiner Wahl und ich könnten sich noch bewegen. Läuft die Zeit dann weiter, ist für die Anderen alles wie zuvor. In den Zeitspannen kann ich mich aber nicht bewegen. Es ist nicht gut, die Vergangenheit zu ändern, wenn man die Zukunft kennt, aber die Gegenwart der Drehpunkt ist. Wenn das möglich wäre, müsste ich mich eigentlich fragen, wer das sonst noch alles kann...
26.3.17 20:38


Mein darum auf dein warum

Das Leben ist zu kurz, um mich ständig zu fragen, was andere von mir denken. Also lasse ich es. Denn ihr versucht mein Feuer mit Benzin zu löschen.
26.3.17 14:18


Sehnsucht

Wenn es doch Sehnsucht heißt, ist es dann eine Sucht, sich nach Jemanden oder etwas zu sehnen? Wenn es so wäre, hätte ich auf jeden Fall kein Problem damit. Dann wäre ich tatsächlich gerne süchtig, denn Sehnsucht nach etwas, das man kennt, zeigt doch nur, dass es einem wirklich wichtig ist. Als Sucht wird etwas bezeichnet, dem man nicht leicht und manchmal auch nicht aus eigener Kraft entsagen kann. Etwas nach dem man sich sehnt, weil der Zustand in dem man ohne dem ist, nach dem man sich sehnt, unangenehmer, schwerer und vielleicht auch unerträglich ist. Wenn ich sage, ich würde sehnsüchtig warten, oder hätte Sehnsucht, dann trifft das, womit man eine Sucht beschreibt, doch meist auch auf meinen derweiligen Zustand zu. Außerdem steckt in dem Wort "Sehnsucht" ja schon das Wort "Sucht". Und das wird sicher seinen berechtigten Grund haben. Also, ob ich will oder nicht, ich scheine derzeitwirklich sehr (sehn)süchtig zu sein. Aber auf einen Entzug kann ich sehr gut verzichten
25.3.17 19:38


Entscheidung

Wenn man es nicht versucht, wird man nie wissen, ob es funktioniert hätte und wenn ich heute aufgebe, werde ich niemals wissen, ob ich es morgen geschafft hätte. Man sollte das tun, wozu man stehen kann. Auch später noch. Wenn man weiß, was das ist, kann FAST nichts mehr schief gehen. Wenn deine eigene Entscheidung trotz eventuellen Missständen der Meinung der anderen stand halten kann, dann war es jetzt, genau in dem Moment, als du sie getroffen hast die beste einzige und perfekte für dich.
24.3.17 19:58


Vielleicht

Wie soll man sich denn klar darüber werden, was man will, wenn man doch die Risiken der möglichen Wege kennt? Wie soll man sagen, was man will, wenn man nicht einmal weiß, was man will? Und warum werde ich überhaupt gefragt? Bisher hat doch auch alles ohne meine Zustimmung funktioniert. Warum jetzt, heute? Warum nicht morgen, in einer Woche oder nie... Wieso muss ich Fragen beantworten, deren Antwort ich mir selbst nicht glaube? Warum fragt denn keiner etwas leichtes? Irgendwas, das ich mal beantworten kann.Ja und nein sind zwei wirklich einfache Worte, mit denen man den Großteil der Fragen, die ich kenne beantworten kann. Nur das ich meist noch einige viele Wörter mehr hinzufüge. Meistens verwirren diese zusätzlichen Wörter den Fragesteller jedoch, weswegen ich daran arbeiten sollte, sie weg zu lassen. Ich kann mich sehr schwer entscheiden, egal um was es sich handelt und brauche für jegliche Antworten länger als Andere. Das ist dann meist die Zeit, in der ich meiner Antwort "Ja" oder "Nein", noch weitere Satzgefüge anhänge, welche meine erste Aussage widerlegen. Wenn man es also genau nimmt, sage ich fast immer "Vielleicht". Wenn es noch "Ja", "Nein", "Vielleicht" Zettelchen gäbe, würde ich vermutlich ausnahmslos immer "Vielleicht" ankreuzen. Dann habe ich einerseits keine Verantwortung für meine Entscheidung zu tragen, weil sie ja neutral war, andererseits würde ich weder eigenständige Entscheidungen treffen, noch so entscheiden können, wie meine erste Eingebung es mir sagt. So, wie es eigentlich richtig wäre. Also ist das keine gute Idee. Vielleicht sollte ich morgen mal nur mit klaren Antworten antworten.
23.3.17 20:06


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung