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Das Ende vom Ende

Jedes mal wenn mein Handy eine neue Nachricht ankündigt, hofft ein Teil von mir, ein winziges kleines Gefühl, dass die Nachricht von dir sein könnte. Eigentlich müsste ich dich hassen, für all das, was du getan hast, aber irgendetwas in mir sträubt sich dagegen. Ich weiß genau, dass es dir nicht so geht. Es geht dir nicht wie mir, weil du nicht wie ich bist, es niemals warst und jetzt auch niemals sein wirst. Weißt du, ich habe dich nur noch einmal angesehen bevor du gegangen bist. Ich weiß nicht einmal, ob du dich noch einmal umgedreht hast, als du fortgegangen bist. Denn auch ich bin gegangen. Ich habe mich nicht umgedreht. Ich habe nicht zurück geschaut. Ich wollte stark sein, aber Tränen finden immer einen Weg. Ich Frage mich, ob du schon zu Beginn gewusst hast, wie All das enden würde. Ob du gewusst hast, dass wir es nicht schaffen könnten. Ich kann dir sagen, ich wusste es nicht. Ich kann dir sagen, ich wollte es nicht. Ich kann dir sagen, ich hätte gehen sollen, weil ich es nicht ertragen kann, dich gehen zu sehen. Aber du würdest nicht zuhören. Das hast du nie getan. Du hast zwar geantwortet, aber du hast niemals verstanden, was ich gesagt habe. Ich habe deine Worte aufgesogen. Jedes Einzelne in mein Gedächtnis eingebrannt, um sie nie zu verlieren. Jetzt werde ich sie nicht wieder los. Du hast es geschafft, dass ich dir vertraue. Und jetzt muss ich damit leben, dass du auch ohne mich leben kannst. Es ist wie es ist und vielleicht ist es gut so. Auf jeden Fall tut es verdammt weh.
6.4.17 20:55
 
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